Klasse 7 - Merinchal in Frankreich 2006

Klassenfahrt der Klasse 7 zur französischen Partnergemeinde Merinchal vom 8.5.-12.5.06

Am Montag morgen um 8:00 Uhr fuhren wir in Öhningen los. Die Fahrt ging über Zürich – Bern – Genf – Lyon – Clermand Ferrand nach Merinchal. Sie war sehr lang (11 h ) aber dennoch kam keine Langeweile auf.
In Merinchal wurden wir vom Freundschaftskomitee herzlich begrüßt. Zusammen mit ihnen aßen wir zu Abend.
Am anderen Morgen fuhren wir zum Puy de Dome, dem größten Vulkan der Auvergne (1495m). Vom Col de Ceyssat wanderten wir einen kurvenreichen Weg hinauf zum Gipfel. Von dort aus hatten wir eine tolle Aussicht.
Der Vizepräsident empfing uns im Sitzungssaal und stellte uns das Department Creuse vor.
Am Donnerstagmorgen besuchten wir die Gemeinde Merinchal. Nach einem ca. einstündigen Rundgang durch die Gemeinde mit der Besichtigung des Schlosses und der Kirche gingen wir zum Feuerwehrhaus. Dort begrüßte uns der Kommandant und zeigte uns die Fahrzeuge und die Einrichtungen. Wir konnten uns in die Fahrzeuge setzen und ein paar von uns verkleideten sich als französische Feuerwehrleute.
Nach dem Besuch im Feuerwehrhaus wurden wir im Merinchaler Rathaus von der Bürgermeisterin empfangen. Sie stellte uns die Gemeinde vor und berichtete von der Partnerschaft mit Öhningen. Anschließend lud sie uns zu einem Umtrunk ein.
Nach dem Mittagessen trafen wir uns mit den Schülern aus Merinchal in ihrer Schule. Nach einer kurzen Führung durch das Schulgebäude besuchten wir zusammen mit den französischen Schüler eine Englischstunde. So konnten wir uns verständigen. Eine gemeinsame Stunde mit Liedern und sportlichen Spielen schloss sich an. Bei herrlichem Wetter trennten wir uns und fuhren in unser Quartier zurück, nicht ohne die Quelle "de Cher" zu besuchen. Mit Sport und Spiel und einem gemeinsamen Abendessen mit dem Merinchaler Komitee endete dieser Tag.
Am Freitag nach dem Frühstück nahmen wir Abschied und waren nach einer elfstündigen Busfahrt wieder wohlbehalten zurück in Öhningen.
Zum Schluss möchten wir uns bedanken bei der Gemeinde Öhningen, dem Freundschaftskomitee Öhningen und dem Förderverein der GHWRS Öhningen. Ohne deren großzügige finanzielle Hilfe hätten wir diese Fahrt nicht machen können